SPD trifft Bürgerbus

Veröffentlicht am 08.08.2019 in Ortsverein

Foto (v.r.:) Dieter Bleyer, Werner Gehling (beide Bürgerbus), André Kretschmer (SPD), Jürgen Rabe (Bürgerbus), Gaby van Graes, Inge Walfort (beide SPD), Dietmar Hille, Vorsitzender Bürgerbusverein, Matthis Tasler stellv. SPD-Vorsitzender Coesfeld, Franz-Josef Drerup (SPD), es fehlt der Fotograf Hermann-Josef Vogt, Vorsitzender der SPD Coesfeld

Der Vorstand der SPD Coesfeld hat bei seinem Sommertreffen beim Bürgerbus Coesfeld haltgemacht und sich über dessen Entwicklung informiert.  Herr Hille, Vorsitzender des Bürgerbusvereins berichtete mit seinen Kollegen Jürgen Rabe, Werner Gehling und Dieter Bleyer über die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen im Bürgerbus. „Über 8 Personen werden im Schnitt pro Tour befördert. Kaum jemand wird nicht mitgenommen, falls aber der Bus trotzdem mal voll ist, wird für den Fahrgast umgehend ein Taxi organisiert“, so Dietmar Hille.

„Eigentlich sind wir wunschlos glücklich, aber wir könnten mehr freiwillige Fahrer und Fahrerinnen gebrauchen und vor allem im Winter eine Garage für das Fahrzeug“, antworten die Vertreter des Coesfelder Bürgerbusses spontan auf die Frage des Coesfelder SPD Vorsitzenden Hermann-Josef Vogt nach Sorgen und Wünschen. Vom 21. Lebensjahr kann man als Fahrerin und Fahrer dabei sein, alle Aufwendungen für den Erhalt des Personenbeförderungsscheines werden vom Verein getragen.

„Wer nutzt hauptsächlich den Bürgerbus und was sind die Hauptziele der Fahrgäste? Wird das Angebot auch von jungen Leuten angenommen?“, erkundigt sich Matthis Tasler, Juso und stellvertretender SPD Vorsitzender in Coesfeld. Die Fahrer des Bürgerbusses erklären, dass der Bahnhof, das Krankenhaus und die Haltestelle Lamberti-Kirche die Hauptziele der Fahrgäste sind. Die Passagiere sind oft ältere Menschen, auch mit Rollator, aber ein Drittel sind auch Familien mit kleinen Kindern oder auch Schulkinder.

Abschließend wurde auch über eine mögliche Angebotserweiterung sowohl auf den Samstag oder auch eine weitere Strecke diskutiert. Es wurde aber schnell deutlich, dass dann ein zweites Fahrzeug erforderlich wäre und auch die doppelte Anzahl von Fahrerinnen und Fahrer. „Freiwillige ehrenamtliche Arbeit für die Gesellschaft, wie das Fahren des Bürgerbusses, benötigt Freiwillige, die diese Arbeit auch tun,“ stellt Hermann-Josef Vogt fest, der sich für das Engagement des Vereins bedankt und ihm weiterhin viel Erfolg wünscht.

Weitere Informationen zum Bürgerbus Coesfeld finden sich unter https://buergerbus-coesfeld.de/

 
 

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