Der SPD-Ortsverein Coesfeld freut sich über die erneute Nominierung von Ulrich Hampel als Bundestagskandidat für den Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. Landtagskandidat Hermann-Josef Vogt gehörte zu den ersten Gratulanten und wünschte Ulli Hampel viel Erfolg für den Wahlkampf und ein gutes Ergebnis bei der Bundestagswahl 2017: „Ulli hat in der laufenden Legislaturperiode bewiesen, dass er auch in Berlin an seine Wähler in Coesfeld und Umgebung denkt und sich für ihre Belange einsetzt. Deswegen ist es wichtig, dass er seine Arbeit im Bundestag auch künftig fortsetzen kann.“ Hampel wird weiterhin auf die Unterstützung des gesamten Coesfelder Ortsvereins zählen können, so der Vorsitzende der SPD Coesfeld Hermann-Josef Vogt.
Fernuni ein Erfolgskonzept
Über 40 Jahre besteht die Fernuni Hagen, 40 Jahre in Coesfeld mit dem Regionalzentrum.
Johannes Rau der Gründungsminister hat hier vorrausschauende Politik gemacht. Lernen im Alltag.
Die Rektorin Frau Prof. Dr. Pellert und die Kanzlerin Frau Zdebel waren beim Festakt der Stadt Coesfeld im Trauzimmer und trugen sich ins Goldene Buch der Stadt Coesfeld ein.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt zum WBK konnte ich mit beiden über Coesfeld, Coesfeld und Kunst, Coesfeld und Bildung sprechen. Frau Pellert und Frau Zdebel waren sehr begeistert.
Gedenkfeier zum Totensonntag in Lette
Mit Winfried Nachtweih hielt ein ehemaliger grüner MdB die Gedenkrede bei der Feier in Lette. Nachtweih erinnerte an die Gefallenen des Ortes und an die gemeuchelten und gepeinigten Menschen in den Kriegen. Auch die Erinnerung an die Coesfelder Juden die in Riga umgebracht hob er hervor. „Nie wieder Krieg“ diese Konsequenz aus den beiden Weltkriegen wurde jahrzehntelang nicht in Frage gestellt, doch die heutigen Herausforderungen verlangen andere, bessere Antworten. Wie gehen wir mit Flucht und Vertreibung um? Wie reagieren wir auf Krieg und Menschenrechtsverletzung in anderen Ländern?
Wir müssen gemeinsam in Europa dafür uns einsetzen und das nicht im Friede, Freude, Eierkuchen – Modus sondern auch mal im Streit, in der Auseinandersetzung um den richtigen Weg.
Sozialdemokraten diskutierten Haushaltsentwurf für 2017
"Wir haben den Entwurf für den Kreishaushalt im Detail auseinander genommen und geprüft", verrät Carsten Rampe, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, nach zwei Tagen Haushaltsklausur in Davensberg. Das Fazit fällt dabei gemischt aus: "Es gibt einige große Knackpunkte, die für uns entscheidend sind, ob wir dem Haushalt zustimmen können oder nicht", so Rampe. Im Zentrum steht für ihn dabei das geplante Kreishaus 5 und die dafür veranschlagten Millionen.
"Wir brauchen gute Arbeitsbedingungen für die vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung. Und vor diesem Hintergrund wollen wir uns der Notwendigkeit von möglichen Baumaßnahmen auch nicht verschließen", findet Carsten Rampe. "Aber an allen politischen Gremien vorbei diesen Vorschlag jetzt im Handstreichverfahren vorzulegen, ist ein Affront gegenüber den gewählten Abgeordneten im Kreistag. Hier wäre zumindest eine Information im Vorfeld möglich gewesen, um ein geordnetes Verfahren mit einer sachlichen Diskussion einleiten zu können."
Dabei geht es Rampe vor allem um den Umgang mit öffentlichen Geldern. "Wir sind alle unseren Wählerinnen und Wählern einerseits und den Städten und Gemeinden andererseits schuldig, verantwortlich mit ihren Geldern umzugehen. Deshalb gehört vor den Bau eines Kreishauses 5 ein ordentliches Verfahren - auch wenn es dann etwas länger dauert." Entsprechend fordern die Sozialdemokraten, den Bau eines neuen Kreishauses um ein Jahr zu schieben und diese Zeit zu nutzen, um die verschiedenen Weg zu diskutieren, wie die Arbeitsmöglichkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert werden zu können.
Außerdem fordert Rampe, dass die Kreisumlage unangetastet bleiben muss, selbst wenn der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) seine eigene Umlage erhöht. Rampe: "Auch wenn der LWL mehr Geld vom Kreis fordert, können wir das nicht auf die kreisangehörigen Kommunen umlegen, dafür gibt es beim Kreis genug lange angelegte Sicherheitspolster." Ein gutes Beispiel dafür waren die 1,5 Mio. Überschuss, die beim Kreis zwei Wochen nach der Verabschiedung des letztes Haushaltes im vergangenen Jahr aufgetaucht sind. "Vielleicht taucht ja dieses Jahr wieder ein solches Weihnachtsgeschenk auf. Knapp kalkuliert hat der Kreis in den vergangenen Jahren auf jeden Fall nie, auch wenn dies immer zu Lasten der Kommunen im Kreis ging", so Rampe.
10.08.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Sommertreffen von Fraktion und Vorstand
Treffpunkt: Feldweg Coesfeld
20.08.2026, 09:45 Uhr - 11:30 Uhr
Sommerradtour mit André Stinka
Treffpunkt: Marktkreuz Coesfeld
24.08.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Sommertreffen von Fraktion und Vorstand
-Ort wird noch bekannt gegeben-