Symbolbild (KI generiert via ChatGPT)
Die Stadt hatte geplant, drei neue Stellen für die soziale Betreuung Geflüchteter einzurichten. Als SPD haben wir diesen Vorschlag unterstützt, um wichtige soziale Arbeit im Bereich der Integration langfristig als städtische Aufgabe zu sichern. Der Rat hat nun aber mit Stimmen von CDU, Familie und FDP diesen Vorschlag abgelehnt.
Mehr Bürokratie und Gefärdung der Kontinuität
"Wir wollten die soziale Betreuung Geflüchteter langfristig als städtische Aufgabe sichern. CDU, Familie und FDP haben das abgelehnt. Statt eigenem Personal gibt es nun Ausschreibungen – das bedeutet mehr Bürokratie, gefährdet die Kontinuität der Sozialarbeit und bewirkt keinerlei Kosteneinsparung", so SPD-Ratsmitglied Frieda Schmitz.