v.l.n.r.: Nuray Örge, Magdalene Bücker, Cornelia Neumann, Anke Pohlschmitdt, Johannes Waldmann, Petra Haverkamp, Falco Meier, Irene Hellweg
Bei herrlichstem Sommerwetter trafen sich die Mitgliederinnen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Unterbezirk Coesfeld zur Vollversammlung in den Räumen der Caritas- Tagespflege für Senioren in Ascheberg.
Anke Pohlschmidt als 1. Vorsitzende begrüsste die Anwesenden und dankte dem Leiter der Einrichtung, Herrn Falko Meier, dass die Frauen sich hier treffen konnten und die Möglichkeit erhielten, einen kleinen Einblick in die Arbeit der Seniorentagespflege in Ascheberg zu erhalten.“ Für uns als Sozialdemokratinnen im Kreis Coesfeld ist es immer sehr wichtig, sich direkt vor Ort über Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen von Einrichtungen und Institutionen zu informieren. Deshalb freuen wir uns sehr, heute hier sein zu können.“ , erklärte Anke Pohlschmidt.
Gleich bei der sehr anschaulichen und informativen Vorstellung der Einrichtung und der hier geleisteten Arbeit durch Herrn Meier entstand bei den Frauen eine rege Diskussion und Erfahrungsaustausch. Schnell wurde deutlich, dass die Themen Altenpflege, Pflegenotstand und Arbeitsbedingungen der meist von Frauen ausgeübten Pflegeberufen allen unter den Nägeln brennt und eine Herausforderung für die Gesamtgesellschaft darstellt.
Nachdem Anke Pohlschmidt und Magdalene Bücker (stellvertretende Vorsitzende) ihren Sachbericht über die in den vergangenen zwei Jahren geleistete Arbeit vorgestellt hatten, erfolgten Neuwahlen des Vorstandes für die nächsten 2 Jahre.
Anke Pohlschmidt (1. Vorsitzende, aus Dülmen) und Magdalene Bücker (stellvertretende Vorsitzende, aus Coesfeld) wurden wiedergewählt, ebenso Petra Haverkamp aus Ascheberg und Cornelia Neumann aus Dülmen als Beisitzerinnen. Als Beisitzerinnen neu in den Vorstand gewählt wurden Nuray Örge aus Dülmen und Diana Braune aus Dülmen.
Angesichts der bevorstehenden Bundestags- und Kommunalwahlen ist für die sozialdemokratischen Frauen im Unterbezirk Coesfeld klar: „ Wir wollen uns auch in den kommenden 2 Jahren einmischen und u.a. durch Übernahme von Mandaten Verantwortung übernehmen und die weibliche Sicht in die Politik einbringen.“