
Das Team der SPD im Kreis Coesfeld für die Landtagswahl 2027 steht. Am Samstag (21.03.) wählten die Delegiertenversammlungen aus den Wahlkreisen 78 und 79 Sami Bouhari und André Stinka zu den SPD-Landtagskandidaten. Unterstützung erhielten beide Kandidaten von Jochen Ott. Der SPD-Spitzenkandidat machte in seiner Rede auf der Versammlung in Dülmen deutlich, warum es für ein gerechteres NRW eine sozialdemokratische Landesregierung braucht.
Sami Bouhari tritt im Wahlkreis 78 – Coesfeld I – Borken II an
Im Wahlkreis 78 zu dem auch Coesfeld gehört wählten die Delegierten einstimmig Sami Bouhari zum Landtagskandidaten. Die aktuellen Herausforderungen, die den Alltag vieler Menschen im Land beeinflussen, motivieren den 46-jährige Familienvater und Coesfelder SPD-Vorsitzenden zur Kandidatur:
„In Sachen Schulbildung liegen wir in Nordrhein-Westfalen im Ländervergleich auf Platz 14 von 16, die Kitas sind derzeit für viele Familien einfach zu teuer und nicht verlässlich. Gleichzeitig sind die Städte und Gemeinden durch das Land unterfinanziert. Dies kann und will ich nicht einfach so hinnehmen. Deshalb kandidiere ich für den nordrhein-westfälischen Landtag – für die SPD und vor allem für die Menschen im Westmünsterland.“
Konkrete Forderungen für gerechteres NRW
Wie der Plan der SPD für ein gerechteres Land aussieht, machteauch Jochen Ott deutlich. Der SPD-Spitzenkandidat für die Landeswahl 2027 reiste extra aus dem Rheinland nach Dülmen an, und stellte konkrete Forderungen der SPD für ein gerechteres Nordrhein-Westfalen vor. Dazu zählen unter anderem ein Kinder-Chancen-Geld, mehr Personal in Kitas und Schulen sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen.
Für die SPD im Kreis Coesfeld ist klar: 2027 geht es um eine Landespolitik, die Familien entlastet, Bildung stärkt und für mehr Gerechtigkeit sorgt.