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Ihr SPD Ortsverein Coesfeld

 

14.12.2016 in Ortsverein

Ulrich Hampel erneut als Bundestagskandidat nominiert

 

Der SPD-Ortsverein Coesfeld freut sich über die erneute Nominierung von Ulrich Hampel als Bundestagskandidat für den Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. Landtagskandidat Hermann-Josef Vogt gehörte zu den ersten Gratulanten und wünschte Ulli  Hampel viel Erfolg für den Wahlkampf und ein gutes Ergebnis bei der Bundestagswahl 2017: „Ulli hat in der laufenden Legislaturperiode bewiesen, dass er auch in Berlin an seine Wähler in Coesfeld und Umgebung denkt und sich für ihre Belange einsetzt. Deswegen ist es wichtig, dass er seine Arbeit im Bundestag auch künftig fortsetzen kann.“ Hampel wird weiterhin auf die Unterstützung des gesamten Coesfelder Ortsvereins zählen können, so der  Vorsitzende der SPD Coesfeld Hermann-Josef Vogt. 

13.12.2016 in Ratsfraktion

Anfrage: Bekenntnisgrundschule Kardinal von Galen Grundschule in Lette

 
Hermann-Josef Vogt

In der letzten Sitzung des Auschuss Kultur, Schule und Sport hat Hermann-Josef Vogt die Verwaltung nach dem Stand des Verfahrens zur Umwandlung der katholischen Bekenntnisgrundschule Lette in eine Gemeinschaftsgrundschule gefragt.

13.12.2016 in Ratsfraktion

SPD beantragt Touch-Tisch für das Museum "Das Tor"

 

Die SPD Fraktion beantragt für das Stadtmuseum „Das Tor“ einen Betrag von 15.000 € in den Haushalt 2017 für die Beschaffung eines Multi-Touch Tisches und ggf. der erforderlichen Software einzustellen.

21.11.2016 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

SPD fordert verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern

 

Sozialdemokraten diskutierten Haushaltsentwurf für 2017

"Wir haben den Entwurf für den Kreishaushalt im Detail auseinander genommen und geprüft", verrät Carsten Rampe, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, nach zwei Tagen Haushaltsklausur in Davensberg. Das Fazit fällt dabei gemischt aus: "Es gibt einige große Knackpunkte, die für uns entscheidend sind, ob wir dem Haushalt zustimmen können oder nicht", so Rampe. Im Zentrum steht für ihn dabei das geplante Kreishaus 5 und die dafür veranschlagten Millionen.

"Wir brauchen gute Arbeitsbedingungen für die vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung. Und vor diesem Hintergrund wollen wir uns der Notwendigkeit von möglichen Baumaßnahmen auch nicht verschließen", findet Carsten Rampe. "Aber an allen politischen Gremien vorbei diesen Vorschlag jetzt im Handstreichverfahren vorzulegen, ist ein Affront gegenüber den gewählten Abgeordneten im Kreistag. Hier wäre zumindest eine Information im Vorfeld möglich gewesen, um ein geordnetes Verfahren mit einer sachlichen Diskussion einleiten zu können."

Dabei geht es Rampe vor allem um den Umgang mit öffentlichen Geldern. "Wir sind alle unseren Wählerinnen und Wählern einerseits und den Städten und Gemeinden andererseits schuldig, verantwortlich mit ihren Geldern umzugehen. Deshalb gehört vor den Bau eines Kreishauses 5 ein ordentliches Verfahren - auch wenn es dann etwas länger dauert." Entsprechend fordern die Sozialdemokraten, den Bau eines neuen Kreishauses um ein Jahr zu schieben und diese Zeit zu nutzen, um die verschiedenen Weg zu diskutieren, wie die Arbeitsmöglichkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert werden zu können.

Außerdem fordert Rampe, dass die Kreisumlage unangetastet bleiben muss, selbst wenn der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) seine eigene Umlage erhöht. Rampe: "Auch wenn der LWL mehr Geld vom Kreis fordert, können wir das nicht auf die kreisangehörigen Kommunen umlegen, dafür gibt es beim Kreis genug lange angelegte Sicherheitspolster." Ein gutes Beispiel dafür waren die 1,5 Mio. Überschuss, die beim Kreis zwei Wochen nach der Verabschiedung des letztes Haushaltes im vergangenen Jahr aufgetaucht sind. "Vielleicht taucht ja dieses Jahr wieder ein solches Weihnachtsgeschenk auf. Knapp kalkuliert hat der Kreis in den vergangenen Jahren auf jeden Fall nie, auch wenn dies immer zu Lasten der Kommunen im Kreis ging", so Rampe.

10.11.2016 in Ortsverein

Nahe bei den Jugendlichen

 

Auf Einladung der Gleis B gGmbH haben Fraktion und Vorstand des SPD-Ortsvereins Coesfeld  die soziale Einrichtung am Bahnhof besucht. Gleis B bietet Kinder-, Jugend- und Familienhilfeleistungen im Großraum Coesfeld an, derzeit werden unter anderem mehrere unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Geschäftsführer Ulrich Krechting zeigte der SPD gemeinsam mit den pädagogischen Leiterinnen Sandra Wieck und Ines Krechting die Räume an der Hansestraße. Im Erdgeschoss befinden sich beispielsweise die Küche und der Speiseraum, dort kochen und essen die betreuten Jugendlichen jeden Mittag gemeinsam. „Mit diesem Mittagstisch bieten wir eine familiäre Struktur, und das wird sehr gut angenommen. Man kann den Jugendlichen ansehen, wie wohl sie sich in dieser Runde fühlen“, berichtete Ulrich Krechting.

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Hermann-Josef Vogt

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